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Suchbegriff: Meinungsartikel

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Christian Sewing, verteidigte die Forschungsabteilung seiner Bank gegen Kritik des US-Finanzministers Scott Bessent hinsichtlich eines Analystenberichts, in dem das Potenzial europäischer Investoren zur Nutzung von US-Anleihebeständen als Hebel diskutiert wurde. Sewing betonte die Unabhängigkeit des Forschungsteams und zeigte sich stolz darauf, objektive Analysen beizubehalten, während Bessent den Bericht als Verbreitung „falscher Narrative” kritisiert hatte. Der Bericht analysierte, wie US-Vermögenswerte im Wert von 8 Billionen Dollar, die sich im Besitz europäischer Investoren befinden, potenziell als finanzielles Hebelmittel in geopolitischen Konflikten eingesetzt werden könnten.
Der Artikel befasst sich mit der weltweiten Babymilchkrise, die durch kontaminierte Produkte von Nestlé ausgelöst wurde, und argumentiert, dass die Schweiz durch ihren Selbstregulierungsansatz gegenüber Ländern mit strengeren Lebensmittelsicherheitsvorschriften im Nachteil ist. Der Kommentar fordert verbindliche Kontrollen und eine Neubewertung des Schweizer Rechtsrahmens, um gefährdete Bevölkerungsgruppen besser zu schützen.
Die weltweite Nachfrage nach Goldinvestitionen stieg im vergangenen Jahr um 84 % und erreichte 60 % der Minenproduktion, angetrieben durch zunehmende geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheit. Angesichts der US-Zölle und der globalen Instabilität wandten sich Anleger Gold als sicherer Hafen zu, wobei die Nachfrage nach Goldbarren und -münzen besonders stark war, während die Nachfrage nach Goldschmuck zurückging, insbesondere in China. Dieser Trend spiegelt die allgemeine Stärke des Rohstoffmarktes wider, auf dem die Preise für Gold, Silber und Kupfer Rekordhöhen erreichten.
Der deutsche DAX-Index schloss mit einem Minus von 2 % bei 24.309 Punkten und setzte damit seinen Abwärtstrend fort. Die SAP-Aktie brach aufgrund des schwächeren Wachstums im Cloud-Bereich um über 16 % ein, wodurch die Marktkapitalisierung unter 200 Milliarden Euro fiel. Siemens legte um 2,4 % zu und überholte SAP als wertvollstes Unternehmen im DAX mit einer Marktkapitalisierung von 200 Milliarden Euro, einem Rekord für den Industriekonzern.
Die US-Aktienmärkte verzeichneten leichte Rückgänge, wobei der Dow Jones nahezu unverändert im negativen Bereich blieb, der Nasdaq um 2 % nachgab und der S&P 500 um 1 % fiel. Der Dollar blieb schwach. Die Flut von Quartalsberichten bestimmte die Marktbewegungen, wobei Meta aufgrund optimistischer Umsatzprognosen starke Gewinne verzeichnete, während Microsoft nach enttäuschenden Margenprognosen stark nachgab. Die Zinsentscheidung der Fed hatte nur minimale Auswirkungen, da sich die Märkte auf die Ergebnisse der großen Technologieunternehmen in der Berichtssaison konzentrierten.
Die wichtigsten US-Aktienindizes verzeichneten erhebliche Verluste, da der Gewinnbericht von Microsoft einen breiten Ausverkauf im Technologiesektor auslöste und die Sorge um die Investitionsausgaben die Marktstimmung in der gesamten Technologiebranche beeinträchtigte.
China prognostiziert für die Neujahrsfeiertage 2026 nach dem Mondkalender eine Rekordzahl von 9,5 Milliarden Reisen zwischen den Regionen, was einem Anstieg von 5 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Prognose der Regierung unterstreicht die starke Nachfrage nach Inlandsreisen und verweist gleichzeitig auf beliebte internationale Reiseziele wie Südkorea und Thailand, obwohl einige asiatische Länder wie Japan mit Herausforderungen hinsichtlich der Zahl chinesischer Touristen konfrontiert sind.
Obwohl Givaudan solide Jahreszahlen mit einem organischen Umsatzwachstum von 5 % vorlegte und sich für 2030 ehrgeizige Wachstumsziele von 4 bis 6 % pro Jahr setzte, blieben die Ergebnisse hinter den Markterwartungen zurück, was zu einem starken Rückgang des Aktienkurses auf unter 3000 CHF führte. Die Analyse empfiehlt den Kauf der Aktie zum jetzigen Zeitpunkt, da der aktuelle Kursrückgang angesichts der soliden Fundamentaldaten und der langfristigen Wachstumsaussichten des Unternehmens als Kaufgelegenheit angesehen werden kann.
Deutschland wird ab 2027 auf die digitale Steuerbescheinigungszustellung über das Elster-Portal umstellen, sodass die elektronische Zustellung für alle Steuerzahler mit aktiven Elster-Konten zur Standardzustellungsart wird. Das System funktioniert unabhängig davon, wie die Steuererklärung eingereicht wurde, und eine Zustellung in Papierform erfolgt nur, wenn Steuerzahler Einspruch erheben oder kein aktives Konto haben. Die hessische Steuerverwaltung informiert über die Verwaltung von Bescheinigungen und Einspruchsfristen.
Roche meldete für 2025 einen Umsatz von 61,5 Milliarden CHF, wobei der Bereich Pharmazeutika um 9 % wuchs, während der Bereich Diagnostik in China mit Herausforderungen zu kämpfen hatte. CEO Thomas Schinecker zeigte sich optimistisch hinsichtlich neuer Produktkandidaten, insbesondere eines Brustkrebsmedikaments, das bis Ende des Jahres auf den Markt kommen soll und über ein erhebliches Potenzial verfügt. Das Unternehmen hatte in den USA Probleme mit der Kostenerstattung für Vabysmo, verzeichnete jedoch eine starke Performance bei einem älteren Asthmamedikament.

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